Grundsätze

Wie wir KI für Kanzleien bauen

rightflow arbeitet mit Daten, die dem Berufsgeheimnis unterliegen, und bereitet Schreiben vor, für die eine Anwältin oder ein Anwalt einsteht. Daraus folgen sechs Grundsätze, an denen wir jede Funktion messen.

  1. 01

    Die Anwältin entscheidet.

    Was die Kanzlei verlässt, wartet auf die Freigabe durch einen Menschen. Entscheidungen, die juristisches Urteil verlangen, legt rightflow der Anwältin oder dem Anwalt vor.

  2. 02

    Jede Angabe hat eine Quelle.

    Beträge, Daten und Fundstellen in der Akte verweisen auf das Dokument, aus dem sie stammen. Fehlt eine Quelle, steht das in der Akte.

  3. 03

    Unsicherheit wird benannt.

    Widersprechen sich Unterlagen oder fehlt etwas, fragt das Agententeam nach. Es zeigt die Möglichkeiten und begründet seine Empfehlung. Die Entscheidung trifft die Kanzlei.

  4. 04

    Regeln entstehen mit Zustimmung.

    Aus Korrekturen leitet rightflow Vorschläge für Regeln ab. Gültig werden sie erst, wenn die Kanzlei sie bestätigt hat.

  5. 05

    Mandantendaten liegen in der EU.

    Gespeichert wird in Deutschland, mit georedundanten Sicherungskopien.

  6. 06

    Wir bauen an echten Akten.

    Neue Funktionen entstehen mit Kanzleien, die rightflow täglich nutzen, und müssen sich dort bewähren, bevor alle sie bekommen.

Sehen Sie, wie das in der Praxis aussieht.

In der Demo zeigen wir Ihnen an einer Akte, wie Quellenangaben, Rückfragen und Freigaben ablaufen.